Die gesetzlichen Krankenkassen bieten die Grundabsicherung im Krankheitsfall. Die Beiträge unterscheiden sich jedoch enorm! Hohe Einsparpotenziale sind möglich.
Das deutsche Gesundheitssystem ist in zwei Richtungen unterteilt: Auf der einen Seite bieten private Versicherungsunternehmen auf der Basis einer Risikokalkulation die private Krankenversicherung (PKV) an. Auf der anderen Seite organisiert sich die gesetzliche Krankenkasse nach dem Solidarprinzip.
Eine Gemeinschaft an Versicherten und deren Arbeitgeber zahlen bei der gesetzlichen Krankenkasse für die Heilung der Erkrankungen insgesamt. Die Höhe des Krankenkassenbeitrags ist dabei an die Höhe des Arbeitslohns gekoppelt. Persönliche Risikofaktoren – wie etwa das Rauchen oder Vorerkrankungen - spielen dabei keine Rolle.
Für Sie als Versicherten ist es wichtig, zunächst festzustellen, inwiefern Sie pflichtversichert sind. Dann müssen Sie sich in der gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen. Aber über private Zusatzversicherungen können Sie sich hier die Behandlung wie ein Privatpatient trotzdem sichern.